Y I N & Y A N G in der
 Schale - die 5-Elemente-Küche

Das Begriffspaar Yin und Yang bezeichnet die bipolaren Kräfte, die überall im Mikro- und Makrokosmos wirken.

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Im Gleichgewicht

Befinden sich Yin und Yang nicht mehr im Gleichgewicht, dann wird der Mensch erkranken. Als Krankheitsursache wird in der traditionellen Medizin meist ein Ungleichgewicht von Yin und Yang angesehen. Entweder ist ein Prinzip im Körper zu stark und unterdrückt das andere oder die Umwelteinflüsse stärken oder schwächen eines der beiden.

Natürliche Geschmacksverstärker

Die 5-Elemente-Küche ist so aromatisch, dass künstliche Geschmacksverstärker überflüssig werden. Das Geheimnis der Zubereitung liegt im bewussten Verwenden der 5 Geschmacksrichtungen, wobei jede für ein Element steht: sauer für das Element Holz, bitter für Feuer, süss für die Erde, scharf: Element Metall, salzig: Element Wasser.

Ausgewogenheit

So werden alle Organe im Körper gestärkt, die Speisen schmecken rund und harmonisch und sind zudem leicht verdaulich. Eine Prise Salz, etwas Zitronenschale an die Süßspeise, ein Löffel Zucker in die pikante Sauce, schmackhafte Kraftsuppen mit Nelke, ein einfaches Apfelkompott, das mit Zimt, Vanille und zum Gedicht wird!

Quelle: Andrea Fülling  - „Einführung in die asiatische Ernährungstheorie“

„Der Verband Ernährung nach den 5 Elementen“ - „Die drei Erdwärmer“

„Die thermische Wirkung der Nahrungsmittel“ - „Die fünf Elementen

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Das Ergebnis ist eine Ernährung, die Krankheiten vorbeugt und
die Vitalität und den Schlaf fördert.


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